“Tatort” Luzern – Schweizer Allerlei oder Krimi-Feinkost?

Nach neun Jahren wagen sich die Schweizer wieder an einen Tatort. Mit “Wunschdenken” betritt ein neuer Kommissar die Bühne. Was haben wir den Eidgenossen nicht alles zu verdanken…wunderbaren Käse, außerordentliche Uhren und mit die besten Taschenmesser der Welt. Doch können uns die Schweizer auch beeindrucken, wenn sie der deutschen Lieblingskind produzieren und uns mit Krimikost den Sonntagabend versüßen wollen? Müssen Ballauf, Batic und die

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Lindholm jetzt Konkurrenz befürchten? Untersuchen wir diesen Fall doch mal gründlich…

Der Tatort packt uns schon seit Jahrzehnten und hat eine immense Anhängerschaft um sich geschart. Es gibt zahlreiche Foren, Fanclubs und sogar „Public Viewing“. Des Deutschen Lieblingskrimi hat nun Verstärkung aus dem Land der hohen Berge und der Nummernkonten bekommen.

Kommisar Reto Flückiger betrat am Sonntag die Bühne und schickte sich an, dem schweizer Verbrechertum den Garaus zu machen. Zur Seite steht ihm die amerikanische „Austauschkommisarin“ Abby, die schweizerische Wurzeln hat und den Tatort sicher auch optisch etwas „pimpen“ sollte.

Doch konnten die Schweizer die verwöhnte Tatort-Klientel überzeugen?

Dem Tatortzuschauer ist Stefan Gubser, alias „Reto Flückiger“ nicht unbekannt. Der Schweizer Cop war schon als Amtshilfe für die Tatort-Kommisarin „Klara Blum“ zu sehen, die Konstanz am Bodensee vom Verbrechen bereinigt.

Offenbar hinterließ der Kommissar nicht nur bei Klara Blum bleibenden Eindruck, sondern auch bei den Machern des Tatorts. Stefan Gubser war bei diesem ersten schweizer Tatort seit neun Jahren übrigens auch als Produzent beteiligt.

Die Kritik:

Eines vorneweg. Dieser Tatort konnte seinen deutschen „Kontrahenten“ nicht im Geringsten das Wasser reichen. Für einen passionierten Tatort-Fan wie ich es bin, war es stellenweise grausam, dem Treiben zuzusehen. Mit einem bisschen Wohlwollen, könnte man diesem Tatort einen gewissen B-Movie-Charme zugestehen.

Dabei war es nicht mal der ungewohnte Dialekt, der mir zu schaffen machte. Daran könnte man sich durchaus in kurzer Zeit gewöhnen. Es war die akustische Gesamtsituation, die diesen Tatort zu einem Verbrechen am Zuschauer machte.

Stellenweise strunzdumme Dialoge, eine gruselige Synchronisation und eine musikalische Untermalung, die besser zu „12 Uhr Mittags“ gepasst hätte, denn zu einem modernen Tatort. Wenn schon synchronisiert, dann bitte professionell. Bei den beiden Chefs der Kommissare stimmten teilweise nicht mal die Lippenbewegungen mit dem Gesprochenen überein. Wohlgemerkt bei deutsch dargebotenen Dialogen. Ich hatte ehrlich gesagt immer das Gefühl, ich schaue auf “Youtube” einen Tatort, der zur Veralberung mit schweizer Akzent hinterlegt wurde.

Die Schauspieler passten sich der Qualität der Vertonung an und waren allenfalls Laienniveau, von Stefan Gubser alias „Flückiger“ phasenweise abgesehen. Diesem konnte man ein gewisses Bemühen nicht absprechen. Was ihn aber trotzdem nicht in die oberste Liga der Schauspieler katapultieren dürfte und Sehnsucht nach Dietmar Bär alias „Freddy Schenk“ weckte.

Eine echte Zumutung war Sofia Milos, die Abby, die amerikanische Partnerin von Flückiger verkörperte. Mit der Austrahlung eines Fahrplans der Schweizer Bahn spulte sie eine Leistung ab, die auch den Schweizer Machern des Tatorts nicht verborgen blieb. Dieser Tatort sollte schon einmal gesendet werden, wurde aber dann kurzzeitig vom Sendeplatz genommen. Schuld waren Szenen von Sofia Milos, die den Verantwortlichen so missfielen, dass nachgearbeitet werden musste. Das Ergebnis blieb mir als Zuschauer leider Verborgen. Es genügt nicht, gut auszusehen. Das könnte ein Stück Toblerone auch. Man sollte auch Schauspielern können.

Auch

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die Vorgesetzten der beiden Kommissare waren nicht nur schauspielerisch unterstes Niveau, sondern wie oben erwähnt, grauenvoll synchronisiert. Es wäre zu überlegen, Ermittlungen gegen die Casting-Agentur einzuleiten.

Das alles geschah in einer Story, die so langweilig wie die Biographie von Daniel Küblböck und so spannend wie die Weltmeisterschaft im Kirschkernweitspucken war.

Von den Logiklücken ganz zu schweigen… zwei Beispiele gefällig?

Bei der schlussendlichen Schießerei mit den Tätern bittet Kommissarin Lanning die Verdächtige, die Arme zu heben. Ein immer wiederkehrendes Ritual bei den Verhaftungen aller Tatort-Kommissare. Die Verdächtige hat in der rechten Hand eine Waffe und hebt nur die linke Hand. Trotzdem bittet die Kommissarin sie, sich umzudrehen…ohne Worte.

Einen hab ich noch…

Es kommt, was kommen muss. Die Kommissarin erleidet einen Beinschuss und fällt beim finalen Rettungsschuss, mit dem sie Flückiger rettet, fast von der Treppe. (Es wäre übrigens auch zu überlegen gewesen, dem bösen Buben in die Beine zu schießen anstatt in wegen einem bissel würgen gleich hinterrücks zu meucheln, aber wir wollen ja nicht zu penibel sein). Auch Flückiger erleidet bei dieser Schießerei eine Verletzung am rechten Arm.

In der Schlussszene trägt Flückiger eine Armbinde, seine amerikanische Partnerin hüpft aber wie eine afrikanische Gazelle durch das Bild. Das blutende Loch im Oberschenkel war wohl eher psychosomatisch.

Die Macher des Tatorts sprechen mir als Zuschauer wohl ein gewisses Kurzzeitgedächtnis definitiv ab.

Fazit:

Liebe Schweizer!!

Es

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ist für uns Tatort-Zuschauer schon schwer die Augen auf zu behalten, wenn der Österreicher „Moritz Eisner“ auf Verbrecherjagd geht. Aber diese Schweizer Kommissare toppen sogar das noch.

Es hat wirklich niemand was dagegen, wenn ihr bei unserem „Lieblingskind“ der Sonntagabend-Unterhaltung mitmischen wollt. Aber bitte nicht mehr sowas! Sonst hetze ich euch Ballauf und Schenk auf den Hals.

Stümperhafte Synchronisation, Schauspieler auf Amateur-Niveau und eine musikalische Untermalung die gepasst hat, wie ein Doppelbett im Papst-Schlafzimmer. Das alles in einer Story, die hübsch verpackt auch als Schlafmittel im Vertrieb eines handelsüblichen Schweizer Pharmakonzerns hätte sein können und nur im Schlussspurt so etwas wie Spannung aufkommen ließ.

Dieser Tatort war wie ein Unfall auf der Autobahn….grausam, aber man schaut halt hin.