Förderung von Internet-Tauschbörsen durch Politik?

Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

alice_24 sagt dazu: Ich denke hier heißt das Zauberwort “Aufklärung”. Ich werde oft gefragt, ob es denn nicht illegal sei auf einer Tauschbörse aktiv zu sein. Erst nachdem ich erkläre, dass hier nur Originale zum Tauschen angeboten werden, beruhigen sich die Leute. Nachdem in den Nachrichten schon mal über einen illegalen Tauschring berichtet wurde, in dem Raubkopien verbreitet wurden, denken viele zuerst daran, da schlecht Nachrichten meist länger im Gedächtnis bleiben. Eine Differenzierung zwischen legal und illegal wurde damals anscheinend verpasst oder wurde nicht mehr beachtet. Ich fände es sinnvoll, wenn die Politik die Themen Ressourcenschonung, nachhaltiger Konsum und Tauschbörsen in den Unterricht z. B. als Aktionstag oder dergleichen einbinden könnten, denn Schüler sind hierfür offener als Erwachsene, die sich bereits eine Meinung gebildet haben.
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siwola ist der Meinung: Eine Förderung durch die Politik könnte vielfältige Varianten haben:

  • Einen Firmengründerzuschuss für Tauschbörsen Start-Ups
  • Ein Siegel ähnlich dem FSC-Siegel für ressourcenschonendes Handeln, dass auf der betreffenden Homepage der Tauschbörsen angezeigt wird
  • Ein Hinweis auf der Seite des Umweltministeriums, in welchem Maße Tauschbörsen die Ressourcen und somit auch unsere Umwelt schonen.
  • Einen Zuschuss für Portokosten bei Ressourcen schonenden Tauschgeschäften

Leider muss man hier vorwiegend im Konjunktiv schreiben. Denn es ist leider so, dass davon ausgegangen werden kann, dass eine staatliche Förderung in absehbarer Zeit nicht stattfinden wird. Dies möchte ich auch begründen.
Seit den 1990er Jahren erlebt das Internet einen unaufhaltsamen Siegeszug. Seit 2000 ist das Internet für die breite Masse erschwinglich. Genügend Zeit also, um auf den Boom zu reagieren. Und was geschah in der Politik?
Erst seit Ende 2013 gibt es in der Bundesregierung einen Minister, der sich um das Internet kümmert. Und dies tut er neben dem Ministerium für Verkehr. So kann man sehen, dass dem Internet immer noch nicht die Beachtung geschenkt wird, dass es verdient.
Zumal unser neuer Minister als erste Amtshandlung verkündete, das Internet müsse noch schneller werden. Dabei wäre es viel wichtiger, die Gebiete mit einer Breitbandverbindung zu versorgen, die noch nicht über eine solche verfügen.
Somit folgt die Politik auch hier lieber der Lobby, die dem Motto “höher, weiter, schneller” die Treue geschworen hat.
Es wird darüber

nachgedacht, wie Ressourcen am besten eingesetzt werden. Nicht aber, wie sie geschont werden.
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Teufelsweib ist der Ansicht: Man könnte die Tauschbörsen z. B. finanziell etwas unterstützen um ihre Seiten attraktiver gestalten und mehr Möglichkeiten für die Nutzer bieten zu können. Da aber so ziemlich jeder eine eigene Tauschbörse eröffnen kann, wird dies wohl eher schwierig. Außerdem glaube ich kaum, dass die Politik daran Interesse hegt, da das Kaufverhalten der Menschen und dadurch das Wirtschaftswachstum abnimmt.
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peterabc ist folgender Auffassung: Oh, das ist schwer. Ich glaube das das gar nicht im
Interesse der Politik ist. Tauschbörsen zu fördern bedeutet ja Umsatzeinbußen, das heißt weniger Arbeitsplätze, weniger Steuereinnahmen. Fördern könnte man es zwar mit gewissen

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Werbemaßnahmen und Förderungen. Aber das wird aus oben beschriebenen nicht geschehen.
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Pöppel ist folgender Meinung: Ich glaube kaum, daß die Politik daran wirklich Interesse hat. Auch Die Verpackungswirtschaft hat ihre Lobby…
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Charly ist folgender Meinung: Indem die Lebenserhaltungskosten steigen,werden automatisch immer mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen,da es sich die Menschen immer weniger leisten können etwas zu kaufen.
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Wowka ist folgender Auffassung: In erster Linie, könnten die Politik bzw. die verantwortlichen Personen dafür sorgen, dass wirklich jeder Haushalt über eine Breitbandverbindung verfügt. Während viele Orte bereits über das Internet Filme anschauen und somit Unmengen an Daten verbrauchen, gibt es immer noch viele Ortschaften ohne Internet. Ansonsten kann die Politik, innovative Projekte unterstützen und fördern. Dies wird jedoch aus wirtschaftlichen Interessen vermutlich nie eintreten – zumindest nicht im Bereich der Tauschbörsen für physikalische Ware. Es wird eher das Gegenteil gefördert, bestes Beispiel dafür ist die Abwrackprämie 2009, die teilweise als Umweltprämie gepriesen wurde. Die Vorteile dieser Prämie erschließen sich mir bis heute nicht. In einem Schritt wird der Kauf von neuen Fahrzeugen durch Prämien schmackhaft gemacht, im nächsten Schritt wird dafür Sorge getragen, dass diese Fahrzeuge durch Einführung von E10-Sprit bloß nicht lange überleben. Aber so ist nun mal die Politik.

Übersicht aller Fragen und Antworten:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Freizeitwirtschaft vs Tauschbörsen oder doch Hand in Hand?

Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?

siwola ist der Meinung: Ich glaube, dass die Freizeitwirtschaft zwar einiges tun könnte, um Tauschbörsen zu fördern, dies aber nicht tun wird. Für die enormen Umsätze, die durch das Freizeitverhalten und dem damit verbundenen Konsum der Menschen erzielt werden, wäre dies in höchstem Maße kontraproduktiv. Für kaum einen anderen Bereich ist der Mensch bereit, mehr Geld auszugeben.
Eine Wirtschaft arbeitet immer gewinnoptimiert. Da bei Tauschgeschäften kein Profit erzielt werden kann, macht eine Förderung durch die Freizeitwirtschaft keinen Sinn. Niemand sägt den Ast ab, auf dem er sitzt.
Anders sieht es mit der Freizeitgesellschaft aus. Hier liegt enormes Potential, die Tauschbörsen zu fördern.
Durch Förderung von Vereinen oder der Gesellschaft im Allgemeinen können Tauschbörsen einen Beitrag leisten, schöne oder zur Freizeitgestaltung benötigte Dinge einer breiteren Masse zugänglich zu machen. Gerade Vereine haben oft eingeschränkte finanzielle Mittel. Somit wären Tauschbörsen eine ideale Beschaffungsmöglichkeit.
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alice_24 sagt dazu: Die Freizeitwirtschaft kann eher wenig ausrichten, wenn die Einstellung der Menschen gegenüber Tauschbörsen nicht lockerer wird. Es gibt zwar die Möglichkeit durch Flyer in Cafés oder an Schwarzen Brettern wie es sie in verschiedenen Supermärkten gibt auf bestimmte Tauschbörsen aufmerksam machen. Doch diese müssen auch gelesen werden. Werbung in Zeitungen und Zeitschriften gestaltet sich jedoch als schwierig, wenn diese die Anzeige nicht sponsorn. Zudem kann man bei Magazinen nur bestimmte Zielgruppen ansprechen, wodurch diese Art der Werbung wieder eingeschränkt wird. Gewinnspiele in Tauschbörsen erreichen meist nur diejenigen, die bereits dort aktiv sind, könnten jedoch bei der Entscheidung bei welcher Tauschbörse man sich anmeldet entscheidend sein. Hier könnten Verlage, Filmgesellschaften und Co. die Betreiber durch Sponsoring unterstützen.
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Charly ist folgender Meinung: Viele Menschen kennen das Prinzip von Tauschbörsen noch nicht.
Die armen “Schweine” rennen halt immer noch zu überteuerten Auktionshäusern. Mundpropaganda wäre eine Möglichkeit oder auch über Facebook,Twitter,Arbeitskollegen und Freunden etc.,günstig Werbung für Tauschbörsen zu machen. Es mangelt noch am Bekanntheitsgrad.
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Pöppel ist folgender Meinung: Was genau ist Freizeitwirtschaft?! ?(
Ich glaube nicht, daß man außerhalb des Internets groß etwas machen kann, um Tauschbörsen zu fördern. Auch Flohmärkte sind ja eine Möglichkeit sich von Dingen zu trennen und dafür noch Geld (also keine andere Ware) zu erhalten, was für manche noch reizvoller ist, als zu tauschen.
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peterabc ist folgender Auffassung: Mehr in Tauschbörsen tauschen und so in Wettbewerb mit der Wirtschaft gehen. Aber ich glaube das

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das sehr schwer zu erreichen ist. Umso mehr getauscht wird, spricht es sich auch rum. Natürlich auch die Mund zu Mund Propaganda.
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Teufelsweib ist der Ansicht: Eine Möglichkeit ist, für Tauschbörsen, mit entsprechend hohe Mitgliederzahl und die sich bereits im Netz etabliert haben, in der Öffentlichkeit mehr Werbung zu betreiben.
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Wowka ist folgender Auffassung: Schwierige Frage, ich denke die Freizeitwirtschaft wird daran nicht interessiert sein, weil es keinen wirtschaftlichen Vorteil bringt. Schließlich lässt die Freizeitgesellschaft in diesem Bereich, zumindest in Deutschland und in den USA das meiste Geld liegen.

Übersicht aller Fragen und Antworten:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Dein ökologische Fußabdruck in Deinem Privatleben

Der eigene Lebensstil bestimmt die Größe unseres ökologischen Fußabdrucks.

Die eigentliche Frage der fünften Runde lautete: “Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw.Ressourcen schonen in Ihrem Unternehmen?” Da weder swapy, noch die meisten Umfrageteilnehmer sich als großes Unternehmen sehen, wurde die Frage auf das Privatleben umformuliert -> Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?

Die Bewertung der Antworten ergab folgendes Ergebnis:

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Wünsche bei swapy.de wahr werden lassen

Neue Funktion: Gesuche & Wünsche bei swapy.de

In diesem Jahr geht es mit swapy langsam aber sicher wieder bergauf. Im Laufe der letzten Monate haben sich ein paar neue Tauschwillige bei uns eingefunden und beleben unser Tauschportal mit neuen Angeboten und interessanten Beiträgen. Sie sind damit ein wichtiger Grund für den Aufschwung. Die letzte hübsche Erweiterung für swapy war die Filterfunktion. Wir möchten jedoch weiterhin die Wünsche der Community berücksichtigen und kommen pünktlich zum Wochenende mit einer neuen Funktion.

Findet jetzt die neue Funktion “Gesuche & Wünsche” in unserer Tauschbörse und probiert diese gleich aus. Welche Möglichkeiten ihr dabei habt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Und so funktioniert’s:

In der Navigationsleiste findet ihr zwei neue Menüpunkte “Gesuche” und “Artikel wünschen“. Unter “Artikel wünschen” könnt ihr dringend gesuchte Artikel bzw. Wunschartikel erfassen. Bei Gesuche erwartet euch einfach eine Auflistung aller Wunschartikel die von der Tausch-Community erfasst wurden. Weiterhin wurden entsprechende Links auch unter “Myswapy“ ergänzt. Ihr werdet feststellen, dass sich die Bedienung von dem bereits bekannten Tauschsystem kaum unterscheidet. Die wesentlichen Abweichungen werden in den nachfolgenden Punkten erläutert und sind grün markiert:

 

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Stöbern 2.0: Filtern statt Suchen

swapy.de – Nutzer freuen sich auf das Stöbern 2.0

Bereits vor einigen Wochen wurde die Filterfunktion bei swapy.de eingespielt. Diese soll das Finden von interessanten Tausch-Angeboten wesentlich erleichtern und dynamischer gestalten.

Filtern statt Suchen

Die Filter-Optionen lassen sich auf die unterschiedlichen Kategorien individuell anwenden. Während die Filteroptionen wie beispielsweise Größe oder Marke

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für entsprechende Auswahl bei Kleidung sorgen, lassen sich die Ergebnisse bei Filmen oder Bücher mit Hilfe von Genre, Sprache, Untertitel oder Art des Mediums individuell eingrenzen. Darüber hinaus lassen sich alle Angebote nach Zustand, Wert und Alter filtern. Das Besondere dabei ist, dass jede Option für sich alleine aber auch mit jedem anderen Filtertyp wirken kann.

Die Bedienung ist sehr einfach und selbsterklärend. Man aktiviert per Checkbox einfach die Optionen, die das System anzeigen soll. Zudem lassen sich die

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aktivierten Filter einzeln aber auch alle gleichzeitig zurücksetzen.

Jetzt gilt es: Filtern statt Suchen! Probiert es gleich aus und findet Euren Lieblings-Angebote

Ihr habt noch Ideen und Anregungen? Dann schreibt diese einfach im swapy-Forum unter https://swapy.de/forum/thema/update-filtern-statt-suchen-597/ und wir werden es lesen und darauf reagieren.

Euer swapy.de – Team

Sorgt das Internet für die Verbreitung von Online-Tauschbörsen?

Die vierte Frage der Befragung

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und die Bewertung der Antworten:

Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?

siwola ist der Meinung: Das Internet bietet auch hier wie in vielen Bereichen, bei denen es um das schnelle Erreichen von möglichst vielen Menschen geht, ideale Voraussetzungen, um aktiv zu tauschen. Dies kann durch Seiten geschehen, auf denen Waren direkt angeboten und getauscht werden können. Oder aber durch die Möglichkeit, in Form eine Anzeige Tauschgeschäfte abzuwickeln. Das Internet ist in unserer Zeit zum Medium Nummer 1 geworden, eine riesige Anzahl von Menschen unabhängig von einer geographischen Grenze anzusprechen. War es früher bei Printware nur machbar, Menschen in einem festgelegten Radius zu erreichen, sind durch die grenzenlose Nutzung des Internets keine Beschränkungen mehr vorhanden. Ein Interessent kann in Flensburg einen Artikel ertauschen, der im Allgäu angeboten wird. Ohne Internet wäre dieser Tausch wohl nicht möglich, ohne großen finanziellen Aufwand. Abgesehen davon, dass keiner weiß, in welcher Region sein Artikel gerade gefragt ist.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die vielen Tauschgeschäfte, die z. B. bei www.swapy.de mit Anbietern aus Österreich getätigt worden sind.
Hier wurde vollkommen unentgeltlich und dazu noch nationenübergreifend gehandelt. Ein Paradebeispiel, wie das Internet völkerverbindend und ressourcenschonend genutzt werden konnte.
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alice_24 sagt dazu: Das Internet spielt in dieser Hinsicht eine sehr große Rolle, da es ein großes Streugebiet abdeckt. Tauschbörsen, welche nicht über das Internet laufen, sind hingegen auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt und sprechen meist eine ältere Generation an. So kann es beispielsweise passieren, dass in

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einer regionalen Tauschbörse Jugendbücher nicht gefragt sind, obwohl in einem anderen Gebiet jemand dies händeringend sucht. Über das Internet können Nutzer einfacher Artikel anbieten, ohne befürchten zu müssen, dass dieser untergeht.
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Teufelsweib ist der Ansicht: Das Internet spielt hierbei natürlich eine recht große Rolle, da man dadurch viele Menschen auf einmal und vor allem schnell erreichen kann, ohne dass (allzu große) Kosten für Betreiber und Nutzer entstehen.
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Pöppel ist folgender Meinung: Ohne Internet ist das Tauschen so ja nicht möglich. Außerdem verbreiten sich Erfahrungen von solchen Tauschbörsen auch übers Internet – durch Foren und/oder Blogs und ziehen neue Mitglieder an.
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Charly ist folgender Meinung: Eine sehr hohe,da man über das Internet Deutschlandweit und auch über die Grenze hinaus mehr Menschen erreicht wie nur lokal.
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peterabc ist folgender Auffassung: Eine sehr große. Ohne Internet würden sich Tauschbörsen kaum weiterentwickeln.
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Wowka ist folgender Auffassung: Eine sehr wichtige! Mithilfe von sozialen Netzwerken kann man sehr schnell und kostengünstig große Interessengruppen erreichen. Mit Smartphones und dem ständigen „online sein“, kann man zudem unheimlich schnell kommunizieren und kurzfristig reagieren. Das sind zum einen Aspekte, welche das Tauschen an sich attraktiver machen. Darüber hinaus werden Informationen und Meinungen rasend schnell verbreitet und können unter Umständen große Massen bewegen.

Übersicht aller Fragen und Antworten:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Online-Tauschbörsen verzeichnen hohe Zuwachsraten und boomen wie nie zuvor – stimmt das?

Weiter geht’s mit der dritten Frage aus der Studenten-Befragung.

Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?

siwola ist der Meinung: Wir leben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gab es früher noch eine gesunde Mittelschicht, geht die Wohlstands-Schere heute deutlich auseinander. Während Menschen mit hoher Bildung und entsprechendem Beruf sehr gute Einkommen haben, sorgt ein niederer Bildungsgrad und ein damit verbundener “einfacher” Beruf leider auch für erhebliche Einbußen in der Lebensqualität.
Während der Mercedes-Manager Zetsche für das erfolgreiche Jahr 2013 8 Millionen Euro einstreichen durfte, arbeitet eine Friseurin in den neuen Bundesländern für einen Mindestlohn von 7,50 Euro in der Stunde.
Die Einführung des Euros, die dafür sorgte, dass Güter des täglichen Gebrauchs für viele Menschen mit nur einem Gehalt nicht mehr ohne Probleme angeschafft werden können, ist als weiterer Grund zu nennen. Wie die Menschen mit geringem Einkommen trifft es zum Beispiel die Rentner, die ohne einen Nebenjob nicht mal mehr die nötigsten Dinge kaufen können.
Bedingt durch diese Tatsache versucht jeder, neue Beschaffungsmöglichkeiten für die Güter des täglichen Bedarfs für sich zu finden. Hier bieten Tauschbörsen eine ideale Möglichket, ohne finanziellen Aufwand an gewünschte Waren zu kommen. Zusätzlich bieten einige Tauschbörsen wie z.B. www.swapy.de die Möglichkeit, durch aktive Teilnahme in der Community und verschiedenen Gewinnspielen an die dortige Währung „swapy-Taler“ zu kommen. So besteht auch ohne den Einsatz von eigenen Artikeln die Möglichkeit, an Dinge zu kommen, die gebraucht werden.
Es ist möglich, auch ohne monetären Einsatz an gewünschte Dinge zu kommen. Anders als bei den klassischen Plattformen wie Amazon oder Ebay kann der Erwerb vollkommen ohne Kosten erfolgen.
Es gibt aber auch eine große Anzahl von Menschen, die das Handeln auf Tauschbörsen einfach aus Spaß betreiben. Die ersten Geschäfte, die Menschen miteinander machten, waren Tauschgeschäfte. Und es bereitet auch Neulingen im “Tauschgewerbe” nach einiger Zeit eine Freude, nach Herzenslust zu feilschen.
Somit sind Tauschbörsen für jede Bevölkerungsschicht interessant und bieten Beschaffungsmöglichkeiten, die von Einkommen unabhängig sind.
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alice_24 sagt dazu: Ich vermute hier kann man unter Umständen von einer Art “Gegenteilsprinzip” ausgehen. Da sich Sparen aufgrund geringer Zinsen nicht lohnt, wird das Geld eher ausgegeben. Um jedoch etwas Neues kaufen zu können, benötigt man erst den Platz dafür, weshalb viele Menschen sich über das Internet informieren, welche Möglichkeiten sie haben gut erhaltene Artikel abzugeben. Da aufgrund der internen Währung der meisten Tauschbörsen immer die Möglichkeit besteht wieder etwas Schönes mit einem angemessenen Gegenwert zu bekommen, sind Tauschbörsen gefragter als beispielsweise Ankaufsseiten, bei denen man nur noch wenige Cent für einen gut erhaltenen Artikel bekommt.
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Pöppel ist folgender Meinung: Ich habe schon seit einigen Jahren immer wieder von Tauschbörsen gehört und gelesen, war aber meist zu träge mich anzumelden. Als ich dann aber dabei war, hat mich das Tauschfieber gepackt ;)
Vielleicht muß man erst durch ander Nutzer motiviert werden, es doch mal auszuprobieren. Es will aber auch nicht jeder wirklich tauschen, sondern seine überflüssigen Artikel lieber zu Geld machen, was z.B. bei ebay oder amazon Marketplace ja auch online möglich ist.
(3 Lose)

Charly ist folgender Meinung: Weil das Geld durch Inflation(DM-€)und Weltwirtschaftskrise immer weniger Wert wird. Der Lohn steigt prozentual nicht so,wie die Lebenserhaltungskosten. Ein weiterer Punkt wären Gebührenerhöhungen der bekannten Auktionshäuser. Kostenlose Tauschbörsen gewinnen durch die oben genannten Punkte immer mehr an Beliebtheit.
(2 Lose)

Teufelsweib ist der Ansicht: Kaum jemand ist in den Industriestaaten heutzutage noch ohne Internet, es gehört sozusagen schon zur Lebensgrundlage und die Technik zur schnelleren Datenübertragung wird stetig verbessert. Ein weiterer Grund, warum Tauschbörsen bevorzugt werden, könnten die stetig steigenden Preise im Handel sein.
(1 Los)

peterabc ist folgender Auffassung: Gut, Tauschbörsen entwickeln sich langsam. Früher wurde untereinander auch getauscht. Aber nicht in Tauschbörsen, die gab es ja nicht. Aber da das Geld immer knapper wird, wird wohl auch immer mehr getauscht werden.
(1 Los)

Wowka ist folgender Auffassung: Vermutlich bezieht sich die Frage auf die Online-Tauschbörsen. Schließlich wurde Tauschhandel schon immer betrieben und mit dem Internet ist das Tauschen wesentlich einfacher

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geworden und wird zunehmend einfacher. Im Gegensatz zu früher oder bei lokalen Tauschbörsen liegen Bücher, Filme oder andere Angebote gefühlt doch nur wenige Mausklicks zum tauschen bereit. Darüber hinaus tragen positive Erlebnisse und gute Erfahrungen mit einer entsprechenden Tausch-Plattform für die Zufriedenheit eines Nutzers, der diese dann weiterempfiehlt. Meiner Meinung nach sind das die Hauptgründe für die steigende Popularität von „Online“-Tauschbörsen. Es gibt sehr viele Dinge in unseren Haushalte, die wir nicht nutzen dafür verstauben lassen. Deshalb sind diese Sachen nicht sofort nutzlos – sie befinden sich nur am falschen Ort. Tauschbörsen schaffen mit Hilfe des Internets durch Netzwerke Abhilfe und bringen „nutzlose“ Dinge an den richtigen Ort ;-)

Übersicht aller Fragen und Antworten:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Können Tauschbörsen das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig beeinflussen?

Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?

Nachfolgend die Bewertung der Antworten auf die Frage 2 aus dem Text-Contest:

siwola ist der Meinung: Um diese Frage korrekt beantworten zu können, muss man eine Unterscheidung zwischen den Arten der Tauschbörsen vornehmen.
Zum einen die Tauschbörsen, in denen Waren gegen eine eigene Währung wie z. B. die swapy-Taler getauscht werden können und zum anderen die Börsen, die im Stil eines Kleinanzeigenangebotes zwischen tauschwilligen Parteien vermitteln.
Ich denke, dass Tauschbörsen mit eigener “Währung” generell noch eine zu kleine Rolle im Freizeitverhalten der Menschen spielen. Dies ist auch mit darin begründet, dass die Menschen ihre Freizeit vermehrt mit sportlichen Aktivitäten verbinden. In den Tauschbörsen gibt es zwar ab und zu auch mal Dinge zu ertauschen, die im alltäglichen Gebrauch verwendet werden, hauptsächlich werden in solchen Börsen aber Medien und Bücher vertauscht. Da die Tauschbörsen vorwiegend nach dem Prinzip arbeiten, dass der Anbieter die Portokosten trägt, werden naturgemäß keine Artikel angeboten, die besondere logistische Anforderungen stellen. Dies trifft durch die vielen Outdoor-Aktivitäten in der Freizeit ganz besonders für diese Güter zu.
Niemand wird ein Fahrrad oder ein Surfboard in eine Tauschbörse stellen.
Anders sieht es hingegen mit Plattformen aus, die den Mitgliedern die Möglichkeit bieten, Waren im direkten Tausch an die Frau oder den Mann zu bringen. Es ist natürlich einfacher, ein hochwertiges Mountainbike gegen ein Surfboard zu tauschen, wenn die Waren vor Ort getauscht werden können. Hier haben die Plattformen eine “währungsunabhängige” Vermittlerfunktion.
Handelt es sich bei den zu tauschenden Waren um leicht zu versendende Güter, sind Tauschbörsen wie swapy.de erste Wahl.
Niemand wird wegen einer DVD einen größeren Aufwand betreiben, um diese zu tauschen. Hier ist die Vorgehensweise mit einer eigenen “Währung” ideal.
(5 Lose)

Pöppel ist folgender Meinung: Wenn ich von mir ausgehe – ich kann mich so eher von Büchern trennen, weil ich weiß, daß ich im Gegenzug ein anderes dafür bekomme. Auch greife ich so zu Büchern, die ich sonst nicht unbedingt genommen hätte, ich gehe ja kein großes finanzielles Risiko dabei ein. Aber ich kaufe dadurch nicht weniger oder mehr Bücher als sonst.
Außerdem werden ja eher ältere Artikel vertauscht, aktuelle Sachen (Bücher, Filme) werden daher ja weiter normal eingekuaft, von daher kann ich mir nicht vorstellen, daß eine Tauschbörse das Konsumverhalten wirklich nachhaltig beeinflussen könnte.
(4 Lose)

alice_24 sagt dazu: Tauschbörsen haben gewiss viel Potenzial das Konsum- und Kaufverhalten zu beeinflussen oder gar zu ändern. Da man selbst zuerst etwas zum Tausch anbietet und danach etwas Schönes ertauscht, sinkt auch der Wunsch alles behalten zu wollen, das einem unter Umständen gar nicht so sehr gefallen hat. So bietet man diesen Artikel einfach wieder an und freut sich, wenn man wieder etwas Neues ertauschen kann.
Das eingesparte Geld (man zahlt schließlich nur den Versand) kann man dann für andere Sachen ausgeben, wodurch man sich in gewisser Weise auch selbst belohnt.
(3 Lose)

Charly ist folgender Meinung: Kaufrausch gibt es nach wie vor,da viele nach wie vor einkaufen gehen.Wie oft kauft man sich Schuhe und Hosen,obwohl noch 20 Paar im Schrank stehen. Nachhaltig wird es noch einige Jahre dauern,bis Tauschbörsen das Ressourcen schonende Konsumverhalten beeinflussen werden und in den Köpfen der Menschen fest verankert sein werden. Hierzu fällt mir folgende Weissagung der Cree Indianer ein
“Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet Ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann”
Darüber sollte man mal nachdenken, Papier(Bücher) bestehen ja ursprünglich aus Bäumen.
(2 Lose)

Teufelsweib ist der Ansicht: Wie bei Frage 1 schon beschrieben, können meiner Meinung nach Tauschbörsen einen Teil dazu beitragen, das Konsumverhalten der Menschen zu verändern, aber eben nur einen kleinen Teil, da sich (noch) viel zu wenige Menschen aktiv an Tauschbörsen beteiligen.
(1 Los)

peterabc ist folgender Auffassung: Ich glaube nicht das Tauschbörsen das Potential besitzen das Konsumverhalten groß zu beeinflussen. Es wird zwar getauscht, was auch gut so ist, aber ich glaube es wird sehr schwer sein unsere Wegwerfgesellschaft groß zu beeinflussen.
(1 Los)

Wowka ist folgender Auffassung: Kommt auf die Zielrichtung und die technischen Möglichkeiten einer Tauschbörse an. Vertrauensaspekt (Bewertungssystem), Zeitfaktor (Aufwand um etwas zu bekommen), Vernetzung (geografischer Standort) – um hier nur ein paar technische Kriterien zu nennen, die für eine funktionierende Tauschbörse elementar sind. Je einfacher es einem Nutzer gemacht wird, das zu bekommen, was man möchte, desto höher steigt das Freizeit-Konsumverhalten. Schließlich wollen die meisten Konsumenten nicht die Produkte an sich, sondern nur den Nutzen, welchen die Produkte stiften. Nicht die Blu-ray im Schrank, sondern den Film der darauf zu sehen ist genießen. Nicht das Buch, sondern den geschriebenen Roman. Nicht den Bohrhammer, sondern Löcher in der Wand. Durch die Verknüpfung der Online-Welt mit der Offline-Welt können außerdem reale Freundschaften geschlossen werden, die wiederum als soziales Kapital unter Umständen von großer Bedeutung sein können. Virtuelle Netzwerke wie Twitter, Flickr oder YouTube funktionier als Tauschbörsen für Inhalte – warum nicht auch Plattformen für Produkte und Güter entwickeln?
(Darf Daumen lutschen) ;-)

Übersicht aller Fragen und Antworten:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen

Das Gewinnspiel zur Befragung ist beendet und hier kommt die Platzierung der Texte für die erste Frage:

Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen: Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit.

Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?

Teufelsweib ist der Ansicht: Tauschbörsen sind eine gute Gelegenheit um mit unliebsam gewordenen Dingen anderen Menschen eine Freude machen, die auf der Suche nach so etwas sind und das alles ganz ohne Geldfluss. Vor allem für Bücher, CDs, DVDs usw. finde ich Tauschbörsen perfekt. Warum Bücher, die man wohl kein zweites Mal lesen wird, im Regal stehen lassen? Sie nehmen nur den Platz für neue Schmöker weg. Tauschbörsen bieten eine schnelle und einfache Möglichkeit diesem Problem Abhilfe zu schaffen. Der Tauschpartner braucht sich, um beim Thema Bücher zu bleiben, das gewünschte Buch dann nicht zu kaufen, auf die Masse gesehen müssen weniger Bücher gedruckt werden und die Baumbestände, die der Papierherstellung dienen, werden geschont – soweit zumindest in der Theorie. Um damit allerdings einen sichtbaren Erfolg erzielen zu können, müssten viel mehr Menschen in Tauschbörsen aktiv werden. Außerdem habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass wirklich (in meinen Augen) unnütze Dinge angeboten werden, die letztendlich dann doch auf dem Müll landen. Einen kleinen Teil zur Ressourcenschonung können Tauschbörsen vielleicht durchaus beitragen, das wachsende Konsumverhalten und den damit verbundenen Anstieg von Ressourcenverbrauch vermag damit aber kaum zu verhindern sein, wenn nicht alle an einem Strang ziehen. (5 Lose)

siwola ist der Meinung: Das Schonen von Ressourcen und Rohstoffen sollte, nein MUSS ein Anliegen jedes Menschen sein. Denn nicht alle Güter dieser Welt stehen uns wie Luft und Licht unbegrenzt zur Verfügung. „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“ sollte auch hier das Credo aller sein. Nur durch die sich immer weiter verbreitende „Sharing Economy“ können wertvolle Rohstoffe geschont werden. Diese folgt einem einfachen Grundsatz: Was bei mir unnütz verstaubt, bereitet jemandem anderen vielleicht noch große Freude. Die DVD oder CD, die ich schon lange nicht mehr höre, findet vielleicht über verschiedene Möglichkeiten des Tauschens einen neuen begeisterten Anhänger.
Für diesen Artikel, den ich mit einem Gleichgesinnten getauscht habe, muss ich im Idealfall weder Geld aufbringen, das ich anderweitig vielleicht sinnvoller verwenden kann, noch muss die Produktionskette eingeschaltet und weitere Ressourcen aufgebracht werden. In Anbetracht dessen, dass unser Planet schon über das erträgliche ausgebeutet wird, kann ich so einen aktiven Beitrag für eine Welt leisten, in der auch unsere Kinder noch Lebensbedingungen vorfinden, wie wir sie auch hatten. (4 Lose)

alice_24 sagt dazu: Ich denke durch Tauschbörsen werden die Leute nicht auf einmal zu umweltbewussteren Menschen. Die Schonung von Ressourcen ist beim Tauschen für mich ein positiver Nebeneffekt, wobei dies ein doppelschneidiges Schwert ist. Denn durch den Versand mit den Postdienstleistern des Vertrauens entstehen schließlich auch wieder umweltschädliche Gase. Zusätzlich zum Verbrauch einer immer weiter schwindenden Ressource, dem Erdöl.
Trotzdem sehe ich den Zuwachs auf Tauschbörsen positiv, da so nicht nur einige Ressourcen geschont werden und man anderen noch eine Freude macht, sondern auch
Arbeitsplätze bei der Post sichert. Für den umweltfreundlichen Transport sorgt in den nächsten Jahren sicherlich noch der technische Fortschritt bei Elektrofahrzeugen
und der Erzeugung erneuerbarer Energien. (3 Lose)

Pöppel ist folgender Meinung: Der Gedanke, daß dadurch Ressourcen geschont werden, ist mir dabei ehrlich gesagt noch nie gekommen. Ich tausche, weil ich einfach zu viel lese, als daß ich die (Hör)Bücher wirklich alle neu kaufen könnte. Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, daß nur weil manche Leute Bücher tauschen, deswegen weniger gedruckt werden. Es landen höchstens mehr davon in der Restposten- bzw. Mängelexemplarkiste. (2 Lose)

peterabc ist folgender Auffassung: Es ist schon ein Weg, ob er neu ist wage ich zu bezweifeln. Schon früher in Ländern wie die DDR galt das Motto „gib Du mir das, ich gebe Dir jenes. Auch im Handwerklichen ging das so, mauerst Du mir die Wand, mach ich Deine Elektrik. Ich glaube auf diesen Weg befinden wir uns wieder. (1 Los)

Charly ist folgender Meinung: Kann für viele ein Schritt in eine Ressourcen schonende Konsumkultur sein. Ich denke aber mal, dass richtige Hardcore Sammler auf ein gewisses Besitzgut großen Wert legen und darauf nicht verzichten wollen. Persönlich bin ich der Meinung dass man eh nichts ins Grab mitnehmen kann und stelle meine Filme, Bücher, Spiele u.a. nach dem Ich sie gesehen oder gelesen habe, anderen Menschen zur Verfügung. (1 Los)

Wowka ist folgender Auffassung: Ja, meiner Meinung nach ist das definitiv eine Möglichkeit für eine ökonomische Konsumform. Die Menschen, die diese „Collaborative Consumption-Idee“ unterstützen bzw. vorleben, gehen nachhaltig und verantwortungsvoll mit Ressourcen dieser Welt um. Dabei spielen die Beweggründe der einzelnen Teilnehmer an dem Sharing Economy-Gedanken keine Rolle. Die einen möchten durch das Tauschen Geld einsparen, die anderen neue Produkte konsumieren oder einfach nur aus Freude. Immer mehr Nutzer haben auch durchaus mal die

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Nase voll vom „Mehr-Ansammeln“ oder „Mehr-Wegwerfen“. So unterschiedlich die Beweggründe sein mögen, für das Tauschen in einer Online-Tauschbörse – die Nebeneffekte sind immer die gleichen: Zunächst wird der übliche Wegwerf-Effekt verhindert; Die verstaubte Ware findet ein neues Zuhause und der Nutzwert der Produkte wird dadurch gesteigert. Wenn das mal nicht einen globalen Rückgang des Konsumverhaltens bewirken kann?! Jedoch kann eine dynamische Tauschgemeinschaft nur funktionieren, wenn möglichst viele Menschen sich vernetzten und entsprechende Produkte für den gemeinschaftlichen Konsum bereitstellen. Auf der anderen Seite muss es immer jemanden geben, der etwas braucht. Es beruht eben wie in der normalen Wirtschaft auf dem Gleichgewicht vom Geben und Nehmen. (hat Pech gehabt ;-))

Text-Contest: Fragen beantworten und 50 EUR Amazon Gutschein gewinnen

Liebe Mitglieder und Leserschaft von swapy.de,

mitmachen lohnt sich – denn ihr habt jetzt die Chance, einen 50 EUR Gutschein von Amazon.de zu gewinnen! Was Ihr dafür tun müsst? Beantwortet uns sieben Fragen zum Thema “Tauschbörsen in der Postwachstumsgesellschaft – Ein Instrument für eine nachhaltiges Freizeit und Konsumverhalten?“. Klingt kompliziert, ist es aber nicht – auch für swapy-Neulinge ;-)

Wer kann mitmachen?

Alle swapy.de Mitglieder!

Wie kann ich mitmachen und wie wird der Gewinner ermittelt?

Weiter unten im Beitrag findest Du sieben Fragen. Diese gilt es zu beantworten und die jeweilige Aussage zu begründen. Die Texte anschließend per PN an Wowka spätesten bis zum 03.03.2014 22:00 Uhr senden. Eine Jury sichtet alle Beiträge und verteilt pro Aussage zwischen 1-5 Lose. Pro Teilnehmer, können somit max. 35 Lose gesammelt werden. Das Mitglied mit den meisten Losen gewinnt am Ende den Gutschein. Im Übrigen gehen die gesammelten Lose gleichzeitig als Aktivitäts-Punkte für die Wertung der Auszeichnung Texter des Jahres 2014. Ihr seht – mitmachen lohnt sich diesmal doppelt. Wichtig: Es muss sich um eine persönliche Meinung handeln und die Texte dürfen nicht von anderen Quellen kopiert werden.

Gewinner ohne Amazon-Kundenkonto erhalten einen Wunschartikel entsprechend dem Gutschein-Wert.

Was passiert mit eingereichten Texten?

Bei der Befragung handelt es sich um eine Anfrage eines Studenten. Demnach sei die Befragung ein empirische Teil seiner Abschlussarbeit im Bachelor Studiengang, international angewandte Freizeitwissenschaft an der Hochschule Bremen. Er würde sich über viele ausführliche Meinungen freuen. Weiterhin werden die Texte mit jeweils einer Fragestellung einzeln hier im Blog veröffentlicht.

Und das sind die Fragen:

  1. Sharing Economy – Tauschen statt Besitzen Ein neuer Trend in Deutschland und auch weltweit. Ist dies ein Weg in eine neue ressourcenschonende Konsumkultur? Welchen Standpunkt vertrittst Du?
  2. Denkst Du, dass Tauschbörsen Potential besitzen um das Freizeit-Konsumverhalten der Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen?
  3. Warum entwickeln sich Tauschbörsen aktuell so gut? Warum nicht schon viel früher?
  4. Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Tauschbörsen?
  5. Welchen Stellenwert spielt das Thema nachhaltiger Konsum bzw. Ressourcen schonen in Deinem Privatleben?
  6. Was kann die Freizeitwirtschaft tun um Tauschbörsen besser zu fördern?
  7. Welche Rahmenbedingungen könnten, z.B. von der Politik, geschaffen werden, damit sich noch mehr Menschen von Tauschbörsen angesprochen fühlen und auch eine nachhaltige ressourcenschonende Gesellschaft gefördert wird?

Bitte begründe jeweils Deine Aussage! Je ausführlicher desto höher die Chance auf maximale Lose.

Wir freuen uns auf eure Beiträge – Fragen und Anregungen wie immer im Forum ->> KLICK